DRK Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land e.V.
Barmer - Tag gegen Gewalt und Drogen

Immer zum Ende eines Schuljahres führt die Clausewitz Schule Burg, einen Projekttag für die Schüler zusammen mit der  BARMER Burg durch. Dieser Projekttag steht unter dem Motto "Tag gegen Drogen und Gewalt".

RettungsvorführungZusammen mit verschiedenen Organisationen aus dem Kreis Jerichower Land unter anderem der Suchtkurve e.V. und der Polizei wir den Schülern eindrucksvoll die Auswirkungen von Drogen- und Alkoholkonsum  erläutert.

Sehen ist mehr als gehört haben, und es sind gerade junge Fahrer, die viele und oft unter Alkoholeinfluss, schwere Verkehrsunfälle verursachen. Den Abschluß bildet deshalb, die Darstellung eines Verkehrsunfalles, in dem Feuerwehr, Polizei und der DRK Rettungsdienst, den Schülern,  ihre Arbeitsweise bei solch traumatischen Ereignissen vorführen.

Der DRK Kreisverband beteiligte sich auch dieses Jahr an dieser Veranstaltung. 

 

 
Demokratische Republik Kongo: Ohne Zukunft kein Frieden

Demokratische Republik Kongo:
Ohne Zukunft kein Frieden DRK fordert Ausbau der internationalen Hilfe


Berlin, 13. Juli 2006

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) fordert zwei Wochen vor den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in der Demokratischen Republik Kongo, dass die internationale Gemeinschaft ihr humanitäres Engagement ausweitet. „Die militärische Absicherung der Wahlen ist zwar notwendig, stellt aber keine Antwort auf die immense Not der Zivilbevölkerung dar“, sagt Joachim Oelsner, Delegationsleiter des DRK in der Demokratischen Republik Kongo. „Nur wenn die Menschen eine Zukunft haben, verstärkt das ihre Hoffnung und ihr Engagement für den Frieden.“

Rund 3,4 Millionen Binnenflüchtlinge leiden in der Demokratischen Republik Kongo an den Folgen des Bürgerkriegs. Nur durch verstärkte Nothilfe, gefolgt von langfristiger Entwicklungszusammenarbeit und wirtschaftlichem Wiederaufbau, kann ihre Situation verbessert werden. Die humanitäre Krise ist geprägt von langjährigen Bürgerkriegen, dem wirtschaftlichen Niedergang unter der ehemaligen politischen Führung sowie verschiedenen Aggressionskriegen vor allem in den östlichen Provinzen Nord- und Süd-Kivu. Obwohl diese Regionen fruchtbar sind, sterben die Menschen infolge von Unterernährung sowie an vermeidbaren Krankheiten. Schulbildung gibt es außerhalb der Städte kaum. Unzählige Frauen sind Vergewaltigungsopfer und noch immer ohne Hilfe. Im Land herrscht - selbst im afrikanischen Vergleich -extreme Armut.

Das DRK ist seit vielen Jahren in der Demokratischen Republik Kongo aktiv, so in der Region Nord-Kivu mit Nothilfeprojekten für Binnenflüchtlinge und Kinder sowie Aktivitäten zur Wiederbelebung der Landwirtschaft. Neben Trinkwasser-Projekten ist ein besonderer Schwerpunkt des DRK die medizinische Versorgung von vergewaltigten Frauen und ihre soziale Unterstützung.

Bitte spenden Sie, damit wir die Menschen in der Demokratischen Republik Kongo und damit den Frieden unterstützen können:
Deutsches Rotes Kreuz
Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00
Konto: 41 41 41
Stichwort: Kongo

Weitere Presseinformationen finden Sie unter
http://www.drk.de/presseinfo

Hier geht es zur DRK-Homepage
http://www.drk.de

 

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Weltbevölkerungstag - DRK appelliert an Senioren: Ehrenamt hilft Ihnen und anderen!

Berlin, 10. Juli 2006

Zum Weltbevölkerungstag am 11. Juli 2006 appelliert das Deutsche Rote Kreuz (DRK) an die wachsende Gruppe der agilen Senioren, sich ehrenamtlich zu engagieren. Denn wer als „Wahloma“ oder „Wahlopa“ Kinder betreut, Langzeitarbeitslose auf Bewerbungen vorbereitet oder Menschen während eines Krankenhausaufenthalts besucht, der bringt sich selbst voran - und trägt gleichzeitig dazu bei, die Folgen des demografischen Wandels in Deutschland zu bewältigen.


Während die Weltbevölkerungsuhr der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung mit jedem Wimpernschlag weiter in die Höhe schnellt, herrscht in Deutschland seit langem der umgekehrte Trend: Immer weniger Geburten stehen einer beständigen Erhöhung der Lebenserwartung gegenüber. 18 Prozent der Deutschen sind über 65 Jahre alt, Tendenz steigend. Für das Deutsche Rote Kreuz sind diese Zahlen kein Grund zur Panik - wohl aber ein Anlass, über die Rolle der Älteren in einer veränderten Gesellschaft nachzudenken.


„Wir brauchen heute Netzwerke, die da wo erforderlich die klassischen Familien ersetzen“, sagt Soscha Gräfin zu Eulenburg, Vizepräsidentin des DRK. „Und dabei sollten wir das Potenzial der älteren Menschen nutzen. Viele Senioren sind körperlich und geistig fit, werden aber nicht gefordert, weil beispielsweise Kinder oder Enkelkinder fehlen. Sie können aber einen erheblichen Beitrag zum Zusammenhalt der Generationen leisten, in dem sie dort aktiv werden, wo traditionelle Familienbande fehlen. Konsum und Entspannung allein machen noch keinen erfüllten Lebensabend aus. Wer sich für andere engagiert und am sozialen Leben beteiligt, der gibt seinem Leben auch im Alter einen zusätzlichen Sinn“, so Gräfin Eulenburg.


Das DRK bietet Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen eine attraktive Plattform. Rund 400.000 ehrenamtliche Mitarbeiter leisten schon jetzt unersetzliche Arbeit mit Senioren, Jugendlichen, Menschen mit Behinderungen oder mit Migrationshintergrund. Durch Fortbildungsangebote für Ehrenamtliche und eine immer bessere Vernetzung mit professionellen Diensten, wie dem Hausnotruf oder der ambulanten Altenpflege, will das DRK dazu beitragen, die Auswirkungen des demografischen Wandels in Deutschland konstruktiv zu begleiten.


Wer sich im DRK ehrenamtlich engagieren möchte, findet weitere Informationen unter www.drk.de oder sucht unter www.ehrenamt.drk-cms.de/kontakt.html einen Kreisverband in seiner Nähe.

Weitere Presseinformationen finden Sie unter
http://www.drk.de/presseinfo

Hier geht es zur DRK-Homepage
http://www.drk.de

Quelle: DRK Pressestelle 


 
Wasserwacht appelliert: Baderegeln beachten! Jährlich über 400 Tote durch Badeunfälle
Endlich Sommer, endlich Badewetter. Los geht’s an den See, ins Schwimmbad oder ans Meer - egal wohin, Hauptsache ins Wasser. Doch dass der Sprung ins kühle Nass gefährlich sein kann, wird oft vergessen. Jährlich sterben mehr als 400 Menschen bei Badeunfällen – und unzählige werden von der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vor dem Ertrinken gerettet.


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